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Priv. Doz. Dr. med. Christoph Klingmann

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Chronischer Schnupfen

und chronische Nasennebenhöhlenentzündungen

von Priv. Doz. Dr. med. Ch. Klingmann

 
 

Durch konservative oder operative Verfahren lassen sich bei allen Patienten mit chronischem Schnupfen oder chronischer Entzündung der Nasennebenhöhlen die Symptome signifikant verringern oder heilen.

Definition
Ungefähr 15 Prozent der Bevölkerung in Deutschland werden in Ihrem Leben wegen einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung (chronische Sinusitis) behandelt. Typische Symptome sind eine verstopfte und laufende Nase, Druckgefühl in den Nasennebenhöhlen, ein eingeschränktes Riechvermögen und immer wiederkehrende Infekte.
Chronischer Schnupfen
Chronischer Schnupfen
Copyright © Shutterstock
 
Hintergrund der Beschwerden sind anatomische Engstellen in der Nase und den Nasennebenhöhlen und eine Schwellung der Nasenschleimhaut. Treten die Symptome länger als 3 Monate auf, spricht man von einer chronischen Sinusitis.
 

Jeder Patient hat die Chance seine Beschwerden los zu werden.

Chancen
Durch konservative oder operative Verfahren lassen sich bei allen Patienten mit chronischem Schnupfen oder chronischer Entzündung der Nasennebenhöhlen die Symptome signifikant verringern oder heilen. Voraussetzung sind die korrekte und gewissenhafte Diagnose, eine individuelle Therapie, die auf den Patienten zugeschnitten ist und eine ausführliche Erläuterung und Begleitung der Patienten. Jeder Patient hat die Chance seine Beschwerden los zu werden.
 
Diagnostik
Voraussetzung für eine zielführende Therapie ist die gründliche Befragung des Patienten und eine endoskopische Untersuchung der Nase und der Nasennebenhöhlen. Hier zeigen sich schon eine Reizung und Schwellung der Nasenschleimhaut, anatomische Veränderungen oder ein fortgeschrittenes Stadium durch eine Polypenbildung in der Nase. Auf die endoskopische Untersuchung folgt die Ultraschall-Untersuchung der Nasennebenhöhlen, die einen ersten Eindruck der Nasennebenhöhlen geben kann. Eine Untersuchung auf das Vorliegen von Allergien ist ebenso ein Bestandteil der Untersuchung, wie ggf. eine Untersuchung des Riechvermögens.
 
Ist die Diagnose einer chronischen Nasen Nebenhöhlen Entzündung gesichert oder zumindest sehr wahrscheinlich folgt die Therapie der
Entzündete Kieferhöhle
CT Entzündung Kieferhöhle,  Verschattung
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Nasen Nebenhöhlen Entzündung. Basis jeder Therapie sind Kochsalzspülungen mit einer Nasendusche. Hierfür mischt man einen gehäuften Teelöffel Kochsalz mit einem Liter Wasser und führt 2-3 täglich eine Nasendusche durch. Dies pflegt die Schleimhäute, feuchtet sie an und beseitigt Schmutz, Viren und Bakterien und Allergene.
 
Zweites Standbein der Behandlung ist die Anwendung örtlich wirkender Kortisonsprays. Diese müssen allerdings ausreichend hoch dosiert sein und regelmäßig eingenommen werden. Diese Maßnahmen sollten 6 Wochen angewendet werden. Gegebenenfalls wird eine antiallergische Therapie, sehr selten eine antibiotische Therapie begleitend durchgeführt.
 
Therapie
Führt die konservative Therapie zu keinem ausreichenden Therapieerfolg, was in meinem Patientengut bei jedem vierten Patienten der Fall ist, wird als Nächstes eine Computertomographie der Nasennebenhöhlen durchgeführt. Diese gibt genaue Auskunft über das Ausmaß der Entzündung und der beteiligten Nasennebenhöhlen (Kieferhöhlen, Siebbeinzellen, Stirnhöhlen und Keilbeinhöhlen können betroffen sein).
 

Die moderne Nasennebenhöhlenchirurgie ist eine echte Chance für Patienten mit chronischen Beschwerden der Nasennebenhöhlen.

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Nasennebenhöhlenchirurgie (1), Nasen Polyp (2)
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Je nach Ausmaß der Erkrankung kann eine minimal-invasive Therapie der Nasenebenhöhlen durchgeführt werden. Hierbei wird durch die Nase, ohne Schnitt von außen, das Nasennebenhöhlensystem von krankhafter Schleimhaut befreit und die Belüftungswege sichergestellt. Man kann sich dies wie eine Kernsanierung eines Altbaus vorstellen. Oft wird die Nasenscheidewand begradigt, um die Belüftung zu verbessern und die Sicht in Nasennebenhöhlensystem während der OP zu verbessern oder auch erst zu ermöglichen.
 
Zwei Wochen nach der OP geht es dem Patienten schon deutlich besser und nach vier Wochen ist die Nase meist wie neu. Die Rate einer erneuten chronischen Entzündung liegt im Langzeitverlauf auch über Jahre unter 20%. Eigene Untersuchungen aus der Heidelberger Universitätsklinik konnte bei 90% der operierten Patienten eine signifikante Verbesserung der Symptome auch Jahre nach der OP feststellen.
 
 
 

Das kann ich für Sie tun

Portrait Priv. Doz. Dr. Klingmann

Ich behandle Patienten mit chronischem Schnupfen und chronischen Entzündungen seit Jahren mit einem Mix aus Naturheilverfahren, pharmazeutischen Mitteln und einer anti-allergischen Therapie und habe hervorragende Ergebnisse. Führt dies nicht zu einer ausreichenden Symptomverbesserung führe ich mit großem Erfolg eine minimal-invasive operative Therapie durch. In der Summe geht es jedem Patienten besser.

 
Terminvereinbarung   +49 89 290 45 85 Priv. Doz. Dr. med. Christoph Klingmann
 

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